FDP Gettorf

Presse vom 14.10.2015:

Thorsten Wilke als Ortsvorsitzender im Amt bestätigt - Mitgliederversammlung beschließt 9-Punkte-Papier zur Flüchtlingssituation

Auf einer Mitgliederversammlung hat die FDP Gettorf am Dienstag im Beisein der Kreisvorsitzenden Regine Schlegelberger-Erfurth den 37-jährigen Diplom-Volkswirt Thorsten Wilke einstimmig als Ortsvorsitzenden bestätigt. Wilke ist seit 1998 Mitglied der FDP, war stellvertretender Kreisvorsitzender der FDP Kiel und ist seit 2013 Vorsitzender der FDP Gettorf. Er ist nach fünfjähriger beruflicher Station in Berlin seit 2009 mit seiner Familie in Gettorf heimisch. Von 2011 bis Mai 2013 war Wilke wählbarer Bürger im Gettorfer Sozialausschuss. In seinem Rechenschaftsbericht sagte Wilke: „Es waren zwei erfolgreiche Jahre für die Gettorfer FDP: Wir haben steigende Mitglieder-zahlen, werden in der Gemeinde wahrgenommen und bringen uns aktiv in die Kom-munalpolitik ein. Die FDP Gettorf lebt und ist attraktiv. Mein Ziel ist es, diese erfolgreiche Arbeit für Gettorf und für die Freien Demokraten fortzusetzen.“

Ebenfalls in ihren Ämtern bestätigt wurden die stellvertretende Vorsitzende, die 63-jährige Ausbildungsleiterin im Ruhestand, Silke List, sowie als Schatzmeister der 54-jährige Kundenbetreuer für Projekt- und Spezialfinanzierungen, Maik Tschentschel. Als Beisitzer in ihren Ämtern bestätigt wurden der FDP-Gemeindevertreter Reinhard
Jandke (61) und die 36-jährige PR-Referentin Susann Wilke. Neu in den Vorstand wurden als Beisitzer Heidi Bosse (60) und Holger N. Koch (61) gewählt. Ebenso neu in den Vorstand gewählt wurde die 26-jährige Studentin Gyde Jensen, die zu Beginn der Sitzung gemeinsam mit Franziska Tiede (31) als Neumitglied in der FDP Gettorf aufgenommen wurde.

Inhaltlich bezogen die Freien Demokraten nach intensiver Diskussion Position zur Flüchtlingssituation. In einem 9-Punkte-Papier „Fördern und Fordern – Integration von Flüchtlingen in der Gemeinde“ (s. Anlage) nimmt die FDP Gettorf eine Positionsbestimmung vor. Dazu Thorsten Wilke: „Die Kernbotschaft der FDP ist, dass den vor Gewalt, Krieg oder politischer Verfolgung fliehenden Menschen mit Weltoffenheit und Liberalität begegnet werden muss. Allerdings muss ebenso klargestellt und von den Flüchtlingen eingefordert werden, dass die freiheitlich-demokratische Grundordnung unabdingbar gilt. Ziel aller Handlungen der Gemeinde muss sein, die Flüchtlinge, die dauerhaft hierbleiben, nachhaltig zu integrieren. Dabei dürfen die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Gettorf allerdings nicht vergessen werden.“
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